Hier sind ein paar elementare Fragen, die Sie klären sollten, wenn Sie sich mit Chatbots beschäftigen.

- In allen Artikeln wird beschrieben, wie viel 'besser' Chatbots über die letzten Jahre geworden sind. Das Anfangsstadium bei Chatbots hat allerdings vor allem Frustration hervorgerufen, durch unpassende oder ungenaue Antworten.
Frage: Ermöglicht uns die Chatbot-Planung, die wir jetzt betreiben (mit Workflows von Hubspot ) überhaupt Chatbots der neuen Generation zu bauen oder bilden wir damit nicht die 'verrufenen' Chatbots 'based on simple decision trees with clickable buttons"?
- Wissen ist Macht. Gibt es eine Aufstellung darüber welche Suchbegriffe/ Wendungen von der Targetgroup genutzt werden? Sollten diese jetzt noch nicht vorhanden sein wäre eine Auswertungssoftware für den Bot essenziell, um Verbesserung und Learning zu ermöglichen.
#Optimierungsphaseistderheißescheiß (Chatlytics, Botmetrics, Bot Analytics, dashbot.io)
- Language Recognition: Ist das für uns eine Software Option oder soll das alles manuell in den Workflow eingespeichert werden? (unmöglich so zu realisieren, dass der Kunde happy ist) Klassisch: und/oder Satzkonstruktionen, dazu kommen Satzkonstruktionen, welche noch weitaus komplexer sind (if/then oder Aufzählungen)

- Was besonders lobend erwähnt wird ist die Zusammenarbeit von KI und Service-Humans. Es sollte also in jedem Fall die Möglichkeit bestehen, an einen menschlichen Ansprechpartner herantreten zu können:
„Möchten Sie mit einem Berater sprechen?“ – was ist hier unser Lösungskonzept? (E-Mail ist zu langsam.)
- Humanoide Sprache: Menschlichkeit entsteht durch Kommunikation. Verwendung von Tonalität, Humor, Sprachfärbung sollte mitgedacht werden. (Bsp.: IP-Adresse lässt auf BaWü schließen à „Hallöle“ als Grußformel statt „Hi“ [sowohl Humor als auch Sprachfärbung])
Divia ist ein Unternehmen was nach Erstkontakt konsequent dutzt. Der Chatbot auch?